Scherr+Klimke AG
Schillerstraße 1/1
89077 Ulm
Fon +49 731 9225-0
info@scherr-klimke.de
Erfahre aus erster Hand, wie eine Ausbildung bei Scherr+Klimke aussieht. Von der Betreuung durch kompetente Ausbilder:innen über die Unterstützung durch einen persönlichen Paten bis hin zum Einsatz modernster Technologien und digitaler Tools. Du wirst von Anfang an in spannende Bauprojekte eingebunden und profitierst von idealen Rahmenbedingungen, exzellenten Perspektiven und einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Ein Great Place to Work, an dem Lernen Spaß macht! Bereit für deinen Start? Hier geht´s zu den offenen Stellen.
Andreas Kämpf – Ausbilder TSP-ELT.
Was hat dich dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Mich motiviert die Möglichkeit, mein Fachwissen weiterzugeben und junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten. Die Ausbildung sehe ich als Chance, Fachkräfte langfristig zu binden.
Worum geht es in deinem Ausbildungsberuf?
Der Beruf umfasst die Planung und Erstellung technischer Zeichnungen für elektrotechnische Anlagen, inklusive Visualisierung und Kalkulation. Praxisbezug ist zentral – unsere Azubis unterstützen die Bauleitung und dokumentieren Entwicklungen, z. B. mit 360-Grad-Kameras.
Was sollten Bewerber*innen mitbringen?
Technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Teamfähigkeit und Interesse an IT und Elektrotechnik.
Wie sorgst du für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Durch regelmäßige Feedbackgespräche und individuelle Betreuung begleiten wir unsere Azubis von Anfang an. Sie arbeiten an realen Projekten mit, erhalten Praxiseinblicke durch Baustellenbegehungen und moderne Tools wie VR-Brillen. Ein eigenständiges 3D-Übungsprojekt und interne Azubi-Projekte fördern die Eigenverantwortung. Zudem absolvieren sie ein externes Praktikum bei ausführenden Unternehmen, um die praktische Ausführung direkt zu erleben.
Wie unterstützt du die Azubis?
Ich bin persönlicher Ansprechpartner, und es gibt Paten sowie intensive Prüfungsvorbereitungen. Praktika und Messebesuche ergänzen die Ausbildung.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Unser starkes Mentorenprogramm, abwechslungsreiche Projekte und die Förderung von Eigenverantwortung. Unser Motto „we make it work“ wird von Tag eins gelebt.
Andreas Kämpf – Ausbilder TSP-ELT.
Was hat dich dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Mich motiviert die Möglichkeit, mein Fachwissen weiterzugeben und junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten. Die Ausbildung sehe ich als Chance, Fachkräfte langfristig zu binden.
Worum geht es in deinem Ausbildungsberuf?
Der Beruf umfasst die Planung und Erstellung technischer Zeichnungen für elektrotechnische Anlagen, inklusive Visualisierung und Kalkulation. Praxisbezug ist zentral – unsere Azubis unterstützen die Bauleitung und dokumentieren Entwicklungen, z. B. mit 360-Grad-Kameras.
Was sollten Bewerber*innen mitbringen?
Technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Teamfähigkeit und Interesse an IT und Elektrotechnik.
Wie sorgst du für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Durch regelmäßige Feedbackgespräche und individuelle Betreuung begleiten wir unsere Azubis von Anfang an. Sie arbeiten an realen Projekten mit, erhalten Praxiseinblicke durch Baustellenbegehungen und moderne Tools wie VR-Brillen. Ein eigenständiges 3D-Übungsprojekt und interne Azubi-Projekte fördern die Eigenverantwortung. Zudem absolvieren sie ein externes Praktikum bei ausführenden Unternehmen, um die praktische Ausführung direkt zu erleben.
Wie unterstützt du die Azubis?
Ich bin persönlicher Ansprechpartner, und es gibt Paten sowie intensive Prüfungsvorbereitungen. Praktika und Messebesuche ergänzen die Ausbildung.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Unser starkes Mentorenprogramm, abwechslungsreiche Projekte und die Förderung von Eigenverantwortung. Unser Motto „we make it work“ wird von Tag eins gelebt.
Julia Vetter und Christian Diepold – Ausbilder:in TSP-VAT.
Worum geht es in eurem Ausbildungsberuf?
Christian Diepold: Unser Ausbildungsberuf hat sich stark weiterentwickelt: Früher ging es vor allem um das Abzeichnen von Skizzen, heute sind Technische Systemplaner aktiv in die Planung eingebunden. Wir planen und konstruieren technische Systeme für die Versorgung und Ausrüstung von Gebäuden – von Heizungs- und Lüftungsanlagen bis hin zu Sanitäranlagen. Unsere Azubis lernen, Berechnungen durchzuführen, Gewerke selbstständig zu koordinieren und im 3D-Modell zu arbeiten.
Was hat euch dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Christian Diepold: Der Wunsch, hoch qualifizierte und gut ausgebildete Kolleg:innen nachzuziehen, aber auch die Freude am Umgang mit jungen Menschen und die Vermittlung von Wissen in einem zukunftssicheren Bereich.
Julia Vetter: Ich sehe das ähnlich. Als Ausbilderin habe ich die Möglichkeit, die Qualität der Ausbildung aktiv mitzugestalten und die Azubis bei fachlichen oder persönlichen Problemen zu unterstützen. Für mich persönlich ist es auch eine gute Weiterbildung und eine abwechslungsreiche Herausforderung.
Was sollten Bewerber*innen mitbringen?
Julia Vetter: Bewerber*innen sollten vor allem räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen, um sich sicher in 3D-Modellen zu bewegen. Wichtig sind auch Eigeninitiative, vorausschauendes Denken und technisches Verständnis – besonders für Mathematik und Physik sowie Spaß an abwechslungsreichen Aufgaben. Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke runden das Profil ab, da die Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Gewerken ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist.
Wie sorgt ihr für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Christian Diepold: Unsere Azubis beginnen mit einem überschaubaren Azubi-Projekt, um die Grundlagen der Systemplanung zu erlernen. Sobald sie fit sind, binden wir sie in aktuelle Projekte ein, damit sie den Planungsalltag live miterleben. Gleichzeitig integrieren wir moderne Entwicklungen und ermöglichen Baustellenbesuche – so sehen die Azubis, wie aus ihren Plänen Realität wird und bleiben immer am Puls der Zeit.
Wie unterstützt ihr die Azubis bei Herausforderungen?
Julia Vetter: Wir sind stets als Ansprechpartner da und bieten regelmäßige Gespräche und Schulungen. Unsere Auszubildenden können jederzeit auf erfahrene Kollegen zugehen. Offene Kommunikation ist uns sehr wichtig.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Christian Diepold: Die Bearbeitung von Azubi-Projekten in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen. So lernen sie den Spirit eines Generalplaners kennen – „we make it work“!
Julia Vetter: Und das freundliche Arbeitsklima, die offene Kommunikation und die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Julia Vetter und Christian Diepold – Ausbilder:in TSP-VAT.
Worum geht es in eurem Ausbildungsberuf?
Christian Diepold: Unser Ausbildungsberuf hat sich stark weiterentwickelt: Früher ging es vor allem um das Abzeichnen von Skizzen, heute sind Technische Systemplaner aktiv in die Planung eingebunden. Wir planen und konstruieren technische Systeme für die Versorgung und Ausrüstung von Gebäuden – von Heizungs- und Lüftungsanlagen bis hin zu Sanitäranlagen. Unsere Azubis lernen, Berechnungen durchzuführen, Gewerke selbstständig zu koordinieren und im 3D-Modell zu arbeiten.
Was hat euch dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Christian Diepold: Der Wunsch, hoch qualifizierte und gut ausgebildete Kolleg:innen nachzuziehen, aber auch die Freude am Umgang mit jungen Menschen und die Vermittlung von Wissen in einem zukunftssicheren Bereich.
Julia Vetter: Ich sehe das ähnlich. Als Ausbilderin habe ich die Möglichkeit, die Qualität der Ausbildung aktiv mitzugestalten und die Azubis bei fachlichen oder persönlichen Problemen zu unterstützen. Für mich persönlich ist es auch eine gute Weiterbildung und eine abwechslungsreiche Herausforderung.
Was sollten Bewerber*innen mitbringen?
Julia Vetter: Bewerber*innen sollten vor allem räumliches Vorstellungsvermögen mitbringen, um sich sicher in 3D-Modellen zu bewegen. Wichtig sind auch Eigeninitiative, vorausschauendes Denken und technisches Verständnis – besonders für Mathematik und Physik sowie Spaß an abwechslungsreichen Aufgaben. Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke runden das Profil ab, da die Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Gewerken ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist.
Wie sorgt ihr für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Christian Diepold: Unsere Azubis beginnen mit einem überschaubaren Azubi-Projekt, um die Grundlagen der Systemplanung zu erlernen. Sobald sie fit sind, binden wir sie in aktuelle Projekte ein, damit sie den Planungsalltag live miterleben. Gleichzeitig integrieren wir moderne Entwicklungen und ermöglichen Baustellenbesuche – so sehen die Azubis, wie aus ihren Plänen Realität wird und bleiben immer am Puls der Zeit.
Wie unterstützt ihr die Azubis bei Herausforderungen?
Julia Vetter: Wir sind stets als Ansprechpartner da und bieten regelmäßige Gespräche und Schulungen. Unsere Auszubildenden können jederzeit auf erfahrene Kollegen zugehen. Offene Kommunikation ist uns sehr wichtig.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Christian Diepold: Die Bearbeitung von Azubi-Projekten in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen. So lernen sie den Spirit eines Generalplaners kennen – „we make it work“!
Julia Vetter: Und das freundliche Arbeitsklima, die offene Kommunikation und die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Julia Schiller und Oliver Sieger – Ausbilder:in Bauzeichner.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Julia Schiller: Azubis sind von Beginn an gleichwertige Teammitglieder. Wir investieren viel Zeit und Wissen in ihre Entwicklung.
Oliver Sieger: Die familiäre Atmosphäre und die Zusammenarbeit über alle Fachabteilungen hinweg schaffen ein optimales Umfeld.
Was hat euch dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Julia Schiller: Uns verbindet die Freude daran, junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten und ihnen einen erfolgreichen Start in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Die eigene Ausbildung war für uns prägend – deshalb möchten wir unser Wissen weitergeben, Potenziale fördern und eine solide Grundlage für ihre Karriere schaffen. Es ist eine Bereicherung, die Entwicklung der Azubis mitzugestalten und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.
Worum geht es in eurem Ausbildungsberuf?
Julia Schiller: Bauzeichner:innen unterstützen unsere Architekten bei der Planung, erstellen CAD-Zeichnungen und helfen bei Bauanträgen. Sie sind ein wichtiger Teil des Teams.
Oliver Sieger: Im Ingenieurbau liegt der Fokus auf Präzision, Kreativität und dem Verständnis von Bauprozessen.
Was sollten Bewerber:innen mitbringen?
Oliver Sieger: Bewerber:innen sollten Teamfähigkeit, technisches Verständnis und Kreativität mitbringen. Wichtig sind auch räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in einem digitalisierten Umfeld weiterzuentwickeln. So sind sie bestens für die Herausforderungen in unserem Beruf vorbereitet.
Wie sorgt ihr für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Julia Schiller: Wir binden unsere Azubis früh in laufende Projekte ein und ermöglichen ihnen regelmäßige Baustellenbesuche, um den direkten Bezug zur Praxis herzustellen. Gleichzeitig setzen wir auf modernste Software und innovative Werkzeuge – wie KI-Anwendungen – um sie optimal auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. So verbinden wir Theorie und Praxis von Anfang an.
Wie unterstützt ihr die Azubis?
Oliver Sieger: Bei Herausforderungen sind wir immer als Ansprechpartner für unsere Azubis da – mit einem offenen Ohr, regelmäßigen Feedbackgesprächen und der Unterstützung durch erfahrene Mentoren. So stellen wir sicher, dass sie sich gut aufgehoben fühlen und sich auf ihre Ausbildung konzentrieren können.
Julia Schiller und Oliver Sieger – Ausbilder:in Bauzeichner.
Was zeichnet die Ausbildung bei Scherr+Klimke aus?
Julia Schiller: Azubis sind von Beginn an gleichwertige Teammitglieder. Wir investieren viel Zeit und Wissen in ihre Entwicklung.
Oliver Sieger: Die familiäre Atmosphäre und die Zusammenarbeit über alle Fachabteilungen hinweg schaffen ein optimales Umfeld.
Was hat euch dazu bewegt, Ausbilder zu werden?
Julia Schiller: Uns verbindet die Freude daran, junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten und ihnen einen erfolgreichen Start in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Die eigene Ausbildung war für uns prägend – deshalb möchten wir unser Wissen weitergeben, Potenziale fördern und eine solide Grundlage für ihre Karriere schaffen. Es ist eine Bereicherung, die Entwicklung der Azubis mitzugestalten und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.
Worum geht es in eurem Ausbildungsberuf?
Julia Schiller: Bauzeichner:innen unterstützen unsere Architekten bei der Planung, erstellen CAD-Zeichnungen und helfen bei Bauanträgen. Sie sind ein wichtiger Teil des Teams.
Oliver Sieger: Im Ingenieurbau liegt der Fokus auf Präzision, Kreativität und dem Verständnis von Bauprozessen.
Was sollten Bewerber:innen mitbringen?
Oliver Sieger: Bewerber:innen sollten Teamfähigkeit, technisches Verständnis und Kreativität mitbringen. Wichtig sind auch räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in einem digitalisierten Umfeld weiterzuentwickeln. So sind sie bestens für die Herausforderungen in unserem Beruf vorbereitet.
Wie sorgt ihr für Praxisnähe und Zukunftsorientierung?
Julia Schiller: Wir binden unsere Azubis früh in laufende Projekte ein und ermöglichen ihnen regelmäßige Baustellenbesuche, um den direkten Bezug zur Praxis herzustellen. Gleichzeitig setzen wir auf modernste Software und innovative Werkzeuge – wie KI-Anwendungen – um sie optimal auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. So verbinden wir Theorie und Praxis von Anfang an.
Wie unterstützt ihr die Azubis?
Oliver Sieger: Bei Herausforderungen sind wir immer als Ansprechpartner für unsere Azubis da – mit einem offenen Ohr, regelmäßigen Feedbackgesprächen und der Unterstützung durch erfahrene Mentoren. So stellen wir sicher, dass sie sich gut aufgehoben fühlen und sich auf ihre Ausbildung konzentrieren können.
Alicia Walser – Auszubildende Bauzeichnerin Architektur.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Am meisten begeistert mich das Führen des Bautagebuchs auf der Baustelle. Es ist toll, den Baufortschritt zu dokumentieren und aktiv an Projekten mitzuwirken – von der Planung bis zur Umsetzung.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?
Mein Interesse für Zeichnen und Architektur hat mich schon immer begleitet. Bei meiner Suche nach passenden Betrieben in der Region entdeckte ich Scherr+Klimke – und bewarb mich spontan. Der positive Eindruck beim Bewerbungsgespräch überzeugte mich, hier anzufangen.
Was bedeutet die Fachrichtung „Architektur“?
In der Fachrichtung Architektur geht es darum, die Ideen und Entwürfe der Architekten in präzise Grundrisse, Ansichten, Schnitte und Detailzeichnungen umzusetzen. Der Fokus liegt auf der gestalterischen Umsetzung von Gebäuden.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Meine Woche ist abwechslungsreich: Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer Halle, erstelle Grundrisse und stimme mich in Besprechungen mit dem Team oder dem Auftraggeber ab. Besonders spannend sind die Baustellenbesuche, bei denen ich sehe, wie aus meinen Plänen Realität wird. Zusammen mit anderen Azubis bereite ich mich in Lernstunden auf die Berufsschule vor.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist sehr familiär. Meine Ausbilderin steht mir bei Fragen immer zur Seite und unterstützt mich sowohl beruflich als auch persönlich.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Habt keine Angst vor einem Neuanfang. Scherr+Klimke bietet großartige Projekte und ein tolles Arbeitsklima. Seid offen, freundlich und direkt – dann stehen euch alle Türen offen.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Der Lernstoff aus der Schule wird hier täglich angewendet und erweitert. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Abwechslungsreich
Alicia Walser – Auszubildende Bauzeichnerin Architektur.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Am meisten begeistert mich das Führen des Bautagebuchs auf der Baustelle. Es ist toll, den Baufortschritt zu dokumentieren und aktiv an Projekten mitzuwirken – von der Planung bis zur Umsetzung.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?
Mein Interesse für Zeichnen und Architektur hat mich schon immer begleitet. Bei meiner Suche nach passenden Betrieben in der Region entdeckte ich Scherr+Klimke – und bewarb mich spontan. Der positive Eindruck beim Bewerbungsgespräch überzeugte mich, hier anzufangen.
Was bedeutet die Fachrichtung „Architektur“?
In der Fachrichtung Architektur geht es darum, die Ideen und Entwürfe der Architekten in präzise Grundrisse, Ansichten, Schnitte und Detailzeichnungen umzusetzen. Der Fokus liegt auf der gestalterischen Umsetzung von Gebäuden.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Meine Woche ist abwechslungsreich: Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer Halle, erstelle Grundrisse und stimme mich in Besprechungen mit dem Team oder dem Auftraggeber ab. Besonders spannend sind die Baustellenbesuche, bei denen ich sehe, wie aus meinen Plänen Realität wird. Zusammen mit anderen Azubis bereite ich mich in Lernstunden auf die Berufsschule vor.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist sehr familiär. Meine Ausbilderin steht mir bei Fragen immer zur Seite und unterstützt mich sowohl beruflich als auch persönlich.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Habt keine Angst vor einem Neuanfang. Scherr+Klimke bietet großartige Projekte und ein tolles Arbeitsklima. Seid offen, freundlich und direkt – dann stehen euch alle Türen offen.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Der Lernstoff aus der Schule wird hier täglich angewendet und erweitert. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Abwechslungsreich
Benedikt Rettenmaier – Auszubildender Bauzeichner Ingenieurbau.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Mein Ausbilder und ich haben ein sehr gutes Verhältnis. Die Kommunikation ist offen, und bei Fragen kann ich mich immer an ihn wenden.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?
Technisches Zeichnen, besonders die 3D-Modellierung, hat mich schon immer fasziniert. Dieser Beruf verbindet für mich Büroarbeit mit dem Kontakt zu Subunternehmern – eine perfekte Kombination.
Was bedeutet die Fachrichtung „Ingenieurbau“?
Wir setzen die Berechnungen der Ingenieure um und sorgen dafür, dass Gebäude statisch sicher sind. Es geht vor allem um Tragfähigkeit und Statik, weniger um gestalterische Aspekte.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite an konkreten Aufgaben wie der Planung von Dachkonstruktionen oder der Modellierung unterschiedlichster Konstruktionen. Besonders spannend ist es, wenn ich meine modellierten Bauteile später auf der Baustelle in der Realität sehe.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die Modellierung in verschiedenen Projekten und die Vielfalt der Aufgaben machen mir großen Spaß.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Informiert euch gut über den Beruf und bereitet euch auf die Anforderungen vor, wie technisches Verständnis oder CAD-Kenntnisse. Ein Interesse am Bauwesen ist ebenfalls wichtig.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Subunternehmen in verschiedenen Projekten bringt viel Abwechslung.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Vielschichtig
Benedikt Rettenmaier – Auszubildender Bauzeichner Ingenieurbau.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Mein Ausbilder und ich haben ein sehr gutes Verhältnis. Die Kommunikation ist offen, und bei Fragen kann ich mich immer an ihn wenden.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?
Technisches Zeichnen, besonders die 3D-Modellierung, hat mich schon immer fasziniert. Dieser Beruf verbindet für mich Büroarbeit mit dem Kontakt zu Subunternehmern – eine perfekte Kombination.
Was bedeutet die Fachrichtung „Ingenieurbau“?
Wir setzen die Berechnungen der Ingenieure um und sorgen dafür, dass Gebäude statisch sicher sind. Es geht vor allem um Tragfähigkeit und Statik, weniger um gestalterische Aspekte.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite an konkreten Aufgaben wie der Planung von Dachkonstruktionen oder der Modellierung unterschiedlichster Konstruktionen. Besonders spannend ist es, wenn ich meine modellierten Bauteile später auf der Baustelle in der Realität sehe.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die Modellierung in verschiedenen Projekten und die Vielfalt der Aufgaben machen mir großen Spaß.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Informiert euch gut über den Beruf und bereitet euch auf die Anforderungen vor, wie technisches Verständnis oder CAD-Kenntnisse. Ein Interesse am Bauwesen ist ebenfalls wichtig.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Subunternehmen in verschiedenen Projekten bringt viel Abwechslung.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Vielschichtig
Joshua Stamm – Auszubildender Technischer Systemplaner ELT.
Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?
Elektrotechnische Systeme wie z.B. Brandmeldeanlagen oder Beleuchtungsanlagen sind zwar eigenständige Systeme, welche aber gemeinsam ein komplexes elektrotechnisches Gesamtsystem bilden.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?
Eine Freundin, die hier ihre Ausbildung machte, hat mich auf Scherr+Klimke aufmerksam gemacht.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite viel mit CAD-Programmen, zeichne Schaltungen oder Brandmeldeanlagen und nehme an Besprechungen teil, um den Projektfortschritt zu präsentieren und auf neue Anforderungen zu reagieren.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die CAD-Arbeiten und das Modellieren von Trassen machen mir besonders viel Freude. Herausfordernde Projekte, wie ein Forschungsgebäude mit strengen Sicherheitsvorschriften, sind besonders spannend.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist familiär mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausbilder nehmen sich Zeit, Fragen zu beantworten und stellen sicher, dass man alles versteht.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Sei du selbst und geh die Sache überlegt an. Hier wird niemand „aufgegessen“ – im Gegenteil, man wird mit einem Lachen begrüßt. Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan? Man steigt schnell in die Praxis ein und arbeitet von Anfang an an echten Projekten.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Spaß
Joshua Stamm – Auszubildender Technischer Systemplaner ELT.
Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?
Elektrotechnische Systeme wie z.B. Brandmeldeanlagen oder Beleuchtungsanlagen sind zwar eigenständige Systeme, welche aber gemeinsam ein komplexes elektrotechnisches Gesamtsystem bilden.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?
Eine Freundin, die hier ihre Ausbildung machte, hat mich auf Scherr+Klimke aufmerksam gemacht.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite viel mit CAD-Programmen, zeichne Schaltungen oder Brandmeldeanlagen und nehme an Besprechungen teil, um den Projektfortschritt zu präsentieren und auf neue Anforderungen zu reagieren.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die CAD-Arbeiten und das Modellieren von Trassen machen mir besonders viel Freude. Herausfordernde Projekte, wie ein Forschungsgebäude mit strengen Sicherheitsvorschriften, sind besonders spannend.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist familiär mit einer angenehmen Atmosphäre. Die Ausbilder nehmen sich Zeit, Fragen zu beantworten und stellen sicher, dass man alles versteht.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Sei du selbst und geh die Sache überlegt an. Hier wird niemand „aufgegessen“ – im Gegenteil, man wird mit einem Lachen begrüßt. Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan? Man steigt schnell in die Praxis ein und arbeitet von Anfang an an echten Projekten.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Spaß
Mandy Burde – Auszubildende Technische Systemplanerin VAT.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technische Systemplanerin Versorgungs- und Ausrüstungstechnik gekommen?
Nach mehreren Praktika in diesem Beruf war ich überzeugt. Als ich die Stellenausschreibung von Scherr+Klimke sah, bewarb ich mich sofort.
Was bedeutet die Fachrichtung „Versorgungs- und Ausrüstungstechnik“?
Hier geht es um die Planung und Umsetzung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen in Gebäuden.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer großen Halle, und erstelle technische Zeichnungen für Leitungen, Pumpen oder Ventile. In der Berufsschule vertiefe ich mein Wissen in Fächern wie Mathematik und Physik.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Das Erstellen von 3D-Modellen und das Arbeiten an realen Projekten, bei denen ich Kreativität und technisches Verständnis einbringen kann, sind besonders bereichernd.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Die Ausbilder sind immer ansprechbar und helfen bei Problemen. Das Verhältnis ist sehr gut.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Zeige im Bewerbungsgespräch, dass du motiviert, lernbereit und teamfähig bist.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Es gibt Schulungen zu Fachthemen und regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Gemeinschaft
Mandy Burde – Auszubildende Technische Systemplanerin VAT.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technische Systemplanerin Versorgungs- und Ausrüstungstechnik gekommen?
Nach mehreren Praktika in diesem Beruf war ich überzeugt. Als ich die Stellenausschreibung von Scherr+Klimke sah, bewarb ich mich sofort.
Was bedeutet die Fachrichtung „Versorgungs- und Ausrüstungstechnik“?
Hier geht es um die Planung und Umsetzung von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitäranlagen in Gebäuden.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich arbeite an verschiedenen Projekten, wie der Planung einer großen Halle, und erstelle technische Zeichnungen für Leitungen, Pumpen oder Ventile. In der Berufsschule vertiefe ich mein Wissen in Fächern wie Mathematik und Physik.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Das Erstellen von 3D-Modellen und das Arbeiten an realen Projekten, bei denen ich Kreativität und technisches Verständnis einbringen kann, sind besonders bereichernd.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Die Ausbilder sind immer ansprechbar und helfen bei Problemen. Das Verhältnis ist sehr gut.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Zeige im Bewerbungsgespräch, dass du motiviert, lernbereit und teamfähig bist.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Es gibt Schulungen zu Fachthemen und regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Gemeinschaft
Nika Razmadze – Auszubildender Technische Systemplanung ELT.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Stell Fragen, wenn du etwas nicht verstehst. Nutze deine Kreativität und arbeite gut im Team – wir helfen uns gegenseitig.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?
Eine Online-Werbung weckte mein Interesse. Ursprünglich wollte ich in die IT, aber die Elektrotechnik hat mich überzeugt.
Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?
Der Fokus liegt auf der Elektrotechnik in industriellen Gebäuden, von Niederspannungstechnik bis hin zu Beleuchtung und Brandmeldeanlagen.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich erhalte spezifische Aufgaben, wie die Planung von Steckdosen oder Lichtberechnungen, und arbeite eigenständig an Projekten. Die Ausbilder vertrauen darauf, dass ich meine Aufgaben verantwortungsvoll erfülle.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die Lichtberechnung und Sicherheitsbeleuchtung begeistern mich besonders. Es ist spannend, Beleuchtung in 3D zu simulieren und passende Lampen auszuwählen.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist freundlich, hilfsbereit und professionell. Klare Standards werden erwartet, aber man fühlt sich gut unterstützt.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Zusammenarbeit, Verantwortung, sauberes Arbeiten und Selbstständigkeit sind zentral.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Teamwork
Nika Razmadze – Auszubildender Technische Systemplanung ELT.
Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Scherr+Klimke interessieren?
Stell Fragen, wenn du etwas nicht verstehst. Nutze deine Kreativität und arbeite gut im Team – wir helfen uns gegenseitig.
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz als Technischer Systemplaner Elektrotechnische Systeme gekommen?
Eine Online-Werbung weckte mein Interesse. Ursprünglich wollte ich in die IT, aber die Elektrotechnik hat mich überzeugt.
Was bedeutet die Fachrichtung „Elektrotechnische Systeme“?
Der Fokus liegt auf der Elektrotechnik in industriellen Gebäuden, von Niederspannungstechnik bis hin zu Beleuchtung und Brandmeldeanlagen.
Wie sieht eine typische Ausbildungswoche aus?
Ich erhalte spezifische Aufgaben, wie die Planung von Steckdosen oder Lichtberechnungen, und arbeite eigenständig an Projekten. Die Ausbilder vertrauen darauf, dass ich meine Aufgaben verantwortungsvoll erfülle.
Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders Spaß gemacht?
Die Lichtberechnung und Sicherheitsbeleuchtung begeistern mich besonders. Es ist spannend, Beleuchtung in 3D zu simulieren und passende Lampen auszuwählen.
Wie ist das Verhältnis zwischen Azubis und Ausbildern?
Das Verhältnis ist freundlich, hilfsbereit und professionell. Klare Standards werden erwartet, aber man fühlt sich gut unterstützt.
Abgesehen vom normalen Lernstoff, was steht noch auf dem Plan?
Zusammenarbeit, Verantwortung, sauberes Arbeiten und Selbstständigkeit sind zentral.
Scherr+Klimke in einem Wort:
Teamwork
© 2026 Scherr+Klimke AG, Ulm, Germany