Scherr+Klimke benennt neuen Prokuristen

    Der Vorstand und Aufsichtsrat der Scherr+Klimke AG, hat Dr.-Ing. Klaus Klimke (33) zum neuen Prokuristen des Unternehmens bestellt. Die formale Eintragung in das Handelsregister ist bereits zum 1. Oktober 2017 erfolgt. Dr. Wolfgang Klimke wird weiterhin als Vorstandsvorsitzender den Bereich Generalplanung / Architektur leiten, Markus Sailer als Vorstand den Bereich Ingenieurbau / Tragwerksplanung und Markus Mayr als Vorstand den Bereich Finanzen / Controlling.

    Klaus Klimke wird die beiden Gebäudetechnik-Teams, den Arbeitsbereich Bauphysik und die Standortleitung des zusätzlich geschaffenen Bürostandorts in der Edisonallee 25, in Neu-Ulm übernehmen. Seine Berufung als Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung läutet eine neue Phase bei der Scherr+Klimke AG ein. Das Generalplanungs- und Architekturbüro rüstet sich für die Zukunft und baut den Bereich Gebäudesysteme / Gebäudetechnik weiter aus.

    Dank intelligenter Systeme, fortschreitender Digitalisierung und Automatisierung sieht die Scherr+Klimke AG für den Bereich Gebäudesysteme und Gebäudetechnik großes Potenzial. Das bestehende Team wurde in den letzten Monaten deutlich gestärkt und wird nun als vierter Teilbereich geführt. Klaus Klimke wird die Leitung dieses neuen Bereiches übertragen.

    Klaus Klimke, Sohn von Wolfgang Klimke, begann seine berufliche Laufbahn als Projektleiter „Zukünftige Systeme der Gebäudetechnik" bei einem multinationalen deutschen Unternehmen. Voraus ging die Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik, an der Technischen Universität München. Sein Studium zum Wirtschaftsingenieur „Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft" schloss er 2010 an der Universität Stuttgart ab und promovierte anschließend an der Fakultät für Architektur, der Technischen Universität München.

    Die Bestellung von Klaus Klimke zum Prokuristen der Scherr+Klimke AG dient der gesicherten Unternehmensnachfolge und ist zugleich Ausdruck des großen Vertrauens in seine hohe fachliche Kompetenz für das Unternehmen.